Zu vergebende Abschlussarbeiten am Institut für Landespflege

01. Die Landschaft der Schwäbischen Alb und ihre Beiträge zur Lebensqualität – eine Annäherung über Kurzinterviews
02. Erfassung traditioneller Kirschensorten im Kaiserstuhl
03. Naturschutz in der Schule – Wege der Vermittlung in Baden-Württemberg
04. Die Wasserpflanzenflora in den vernässten Maschinentorfstichen des Wurzacher Rieds (Kreis Ravensburg)
05. Kulturlandschaftsanalyse in Lenzkirch/Südschwarzwald im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg
06. Nutzungsgeschichte von Wäldern unterschiedlicher Eigentumsarten im Biosphärenreservat Oberlausitz
07. Geschichte und Entwicklung der Agrobiodiversität in Südbaden
08. Gestaltungsplanung für den Samengarten Kaiserstuhl in Eichstetten
09. Kulturlandschaftliche Gliederung von Baden-Württemberg: eine Annäherung
10. Geschichte der Trinkwasserversorgung: Verbreitung, Bedeutung und Alter von Trinkwassergewinnungsstollen im südbadischen Raum und anderen Landschaften
11. Verbreitung verschiedener Neophytenarten im Stadtgebiet von Freiburg (Fallopia-Arten, Ambrosia, Essigbaum …)
12. Energiefreileitungstrassen: nur Störfaktoren oder auch Potenzial für den Naturschutz?
13. Historische Terrassenweinberge: Verbreitung und Zustand
14. Holzgerechtigkeiten auf der Schwäbischen Alb: Organisation, Bewirtschaftungsmotive und Bestandesstrukturen
15. Ökosystemleistungen von Groß- und Kleinprivatwäldern auf der Schwäbischen Alb
16. Naturschutzfachliche Qualitäten von Wäldern aus Neuaufforstungen auf der Schwäbischen Alb bzw. in der Oberlausitz
17. Wurzelentwicklung in Rekultivierungsschichten und naturnahen Waldböden

18. Flurneuordnung - Planung und Realität (Masterarbeit)
19. Analyse derzeitiger Konfliktlösungsstrategien im Zusammenhang mit der Rückkehr des Bibers nach Baden-Württemberg
20. Wie beurteilen Landnutzer die Auswirkungen des Bibers auf Moorschutzgebiete?

 

Die Mitarbeiter des Instituts für Landespflege sind auch offen für eigene Themenvorschläge. Nähere Informationen dazu geben Prof. Dr. Werner Konold und Dr. Harald Schaich.



 

 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Aktualisiert: 06.02.12  - ac