Warum besuchen Touristen das Stronatal und den Val Grande-Nationalpark (Piemont / Italien)? - Eine Meinungsanalyse zu Landschaftswandel und Infrastruktur

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Veränderung alpiner Landschaften bei Rückzug der Landnutzung am Beispiel des Val Grande-Nationalparks sowie des Stronatals - Von der Kulturlandschaft zur Wildnis" beschäftigt sich die laufende Diplomarbeit mit Fragen des Tourismus in diesen Gebieten.
Mit Hilfe eines Fragebogens, der im Juli und August verteilt bzw. an geeigneten Stellen ausgelegt wurde, sollten Informationen zu folgenden Fragen gesammelt werden:

  • Woher kommen die Besucher dieser beiden Gebiete und warum kommen sie?
  • Wie beurteilen sie die bestehende Infrastruktur? Was würden sie sich für die Zukunft wünschen?
  • Wie gefällt ihnen die Landschaft, wie wird der Rückgang der landwirtschaftlichen Nutzung und die damit verbundene „Verwilderung" des Gebietes bewertet?
  • Speziell für das Val Grande: Was verbinden die Touristen mit dem Begriff der „Wilderness", mit dem die Nationalparkverwaltung wirbt (Val Grande als "grösstes Wildnisgebiet Italiens")? Empfinden sie das Val Grande in diesem Sinne als Wildnis?

Ziel der Arbeit ist es, auf der Grundlage der Meinungen der Befragten, Ideen für die Zukunft eines angepassten Tourismus zu entwickeln.

 

Laufzeit:
20.5.2001 - 19.11.2001
Projektleiter:
Prof. Dr. Werner Konold
Korreferent:
Prof. Dr. K.-R. Volz  
Betreuer:
Susanne Lehringer
Franz Höchtl
Bearbeitung:

Tatjana Reeg (tatjana.reeg@gmx.de)




 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Aktualisiert: 20.11.12