Ökologische und strukturelle Aufwertung
Der Altbach kann vor allem im unteren Bereich ökologisch und
strukturell aufgewertet werden:
- Querbauwerke stellen Wanderungshindernisse dar und werden soweit
wie möglich entfernt beziehungsweise durchgängig gestaltet,
beispielsweise durch eine aufgelockerte
Bauweise mit Flussbausteinen.
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Gewässerabschnitte mit betonierter oder
gepflasterter Sohle werden geöffnet, um die Verbindung
zum Lückensystem (Interstitial) wiederherzustellen und
weitere Lebensräume zu schaffen.
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Um die Eigenentwicklung des Altbachs zu fördern,
werden harte Uferverbauungen wie Betonmauern und Rasengittersteine
soweit möglich entfernt und gegebenenfalls durch (unverfugte)
Natursteinmauern und biologische Ufersicherungen ersetzt.
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Totholz
wird als Wertstruktur im und am Gewässer belassen, sofern
es die Hochwasser- und die Verkehrsicherheit nicht beeinträchtigt.
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Zur Verbesserung der Wasserqualität werden
Einleitungen von belasteten Verkehrsflächen nicht oder
nur nach vorheriger Reinigung (Passage eines belebten Bodenfilters)
in den Altbach geleitet. Kellerabläufe, welche noch in
den Bach entwässern, werden verschlossen oder an die Kanalisation
angeschlossen.

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