Hochwasserschutz

Schwachstellen bezüglich des Hochwasserschutzes sind vor allem Brücken und Durchlässe, die den Abflussquerschnitt einengen und Schwemmgut zurückhalten.

  • An Abschnitten mit kleinem Abflussprofil wird das Bachbett möglichst verbreitert und einengende Durchlässe aufgeweitet.
  • Um das Verstopfen von Brückendurchlässen und verrohrten Abschnitten zu verhindern, werden Ablagerung und Entsorgung von Schnittgut und Gartenabfällen entlang des Gewässers stärker kontrolliert und die Anwohner entsprechend sensibilisiert.
  • Material, welches zu Verklausungen führen kann, wird an kritischen Stellen regelmäßig aus dem Gewässer entfernt, z.B. im Rahmen einer "Bachputzete" mit den Bürgern. Aus ökologischen Gründen wird der Bach hierbei allerdings nur von größeren Ästen befreit, welche sich in den Durchlässen verkeilen können. Kleine Zweige sowie große Baumstämme, welche vom Wasser kaum bewegt werden, verbleiben im Gewässer.

 



 

 

 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Aktualisiert: 17.05.11  - rö