Hochwasserschutz
Schwachstellen bezüglich des Hochwasserschutzes sind vor allem
Brücken und
Durchlässe,
die den Abflussquerschnitt einengen und Schwemmgut zurückhalten.
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An Abschnitten mit kleinem Abflussprofil wird
das Bachbett möglichst verbreitert und einengende Durchlässe
aufgeweitet.
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Um das Verstopfen von Brückendurchlässen
und verrohrten Abschnitten zu verhindern, werden Ablagerung
und Entsorgung von Schnittgut und Gartenabfällen entlang
des Gewässers stärker kontrolliert und die Anwohner
entsprechend sensibilisiert.
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Material, welches zu Verklausungen führen
kann, wird an kritischen Stellen regelmäßig aus dem
Gewässer entfernt, z.B. im Rahmen einer "Bachputzete"
mit den Bürgern. Aus ökologischen Gründen wird
der Bach hierbei allerdings nur von größeren Ästen
befreit, welche sich in den Durchlässen verkeilen können.
Kleine Zweige sowie große Baumstämme, welche vom
Wasser kaum bewegt werden, verbleiben im Gewässer.
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