Das Projekt "Urwald vor den Toren von Saarbrücken"
aus Sicht der Verantwortlichen und aus Sicht der Bevölkerung
Untersuchungsgebiet:
Angrenzend an die Stadt Saarbrücken liegt ein 2.500 ha großes
Waldgebiet, in dem seit 2002 insgesamt 1.011 ha als Naturwaldzelle
ausgewiesen sind. Dieses Schutzgebiet bildet den Rahmen für
das Projekt "Urwald vor den Toren der Stadt", das vom
NABU, SaarForst und vom saarländischen Umweltministerium gemeinsam
geleitet wird. Mit Aufgabe der menschlichen Nutzung, einer ungewöhnlichen
Inszenierung und einer Reihe von Veranstaltungen soll es einen Beitrag
zum Naturschutz, zur Umweltbildung und Naturerfahrung sowie zur
umweltethischen Diskussion leisten.
Ziel der Arbeit:
Die Diplomarbeit soll Ansichten und Einschätzungen der Verantwortlichen
in Erfahrung bringen, aber auch die Unterschiede zwischen den drei
Kooperationspartnern und möglicherweise voneinander abweichende
Zielsetzungen. Anschließend sollen die Nutzer des Waldes (Spaziergänger,
Wanderer, Jogger) in Hinsicht auf Bekanntheitsgrad und Akzeptanz
sowie ihre Meinung zum Thema Urwald befragt werden. Die Ergebnisse
der beiden Gruppen sollen verglichen werden, so dass Mängel
und Erfolge im Hinblick auf die Außendarstellung des Projekts
sichtbar werden.
Methodik:
Um die Meinungen und Ansichten der Verantwortlichen zu erfahren,
werden je ein Vertreter der drei Kooperationspartner sowie der Urwaldförster
in Form eines Experteninterviews befragt. Auf dieser Grundlage wird
ein Fragebogen entwickelt, der zur Befragung der Spaziergänger
im Wald dient.
| Laufzeit: |
Mai - November 2004
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| Projektleiter: |
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Korreferent:
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| Bearbeitung: |
Volker Ernwein
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