Bewertungsverfahren zur Beurteilung des Struktur- und Artenreichtums von Auewaldbeständen der rheinnahen Wälder der Überflutungsaue und der Altaue der Staubereiche
Inhalt: In der Rheinaue soll die hohe, durch periodische Überflutung und jahrhundertelange Nutzung entstandene Vielfalt der Baumarten und Strukturen erhalten und möglichst verbessert werden. Im grenzüberschreitenden INTERREG-Projekt „Erhaltung der ökologischen Vielfalt der Rheinauewälder“ wurde von der Abteilung Waldökologie der FVA zusammen mit den französischen Kollegen des ONF dazu ein Bewertungsverfahren erarbeitet.
Methode: Im o.g. Forschungsprojekt wurden bereits Indikatoren ausgewählt, die die Struktur und die Diversität messen und bewerten. In einer Geländephase sollen Daten erhoben und hinsichtlich der Fragestellung ausgewertet werden. Die aufgenommenen Indikatoren werden bezüglich ihrer Aussagefähigkeit zur Bewertung der Struktur und Diversität getestet. Weiterhin sollen Angaben zur Optimierung der Aufnahmemethode gemacht werden.
Die Aufnahmepunkte im Gelände werden vorab auf einer Karte markiert (systematisches Netz von Probepunkten), die dann per GPS im Gelände aufgesucht werden. Ein wesentlicher Teil der Daten wird mit dem Relaskop (Winkelzählprobe) ermittelt.
Untersuchungsgebiet: Das Untersuchungsgebiet umfasst die rheinnahen Wälder zwischen Breisach und Lahr mit insgesamt rund 2300 ha Waldfläche.
| Laufzeit: |
Nov. 2004 – Mai 2005
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| Projektleiter: |
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Korreferent:
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Prof. Dr. Jürgen Bauhus
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| Betreuer: |
Richard Hauschild (FVA)
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| Bearbeitung: |
Patrizia Mahnkopf
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