Willkommen an der Professur für Landespflege
Seit 1979 befasst sich sich die Professur für Landespflege
der Fakultät
für Umwelt- und Natürliche Ressourcen der Universität
Freiburg mit dem Lebensraum der Menschen. Dabei steht nicht
nur die Ökologie einer Landschaft im Mittelpunkt, sondern immer
auch der Mensch, der darin lebt. So beschäftigt sich die Forschung
der Professur für Landespflege mit Wald, Gewässern und
Regionen aber zunehmend auch mit sozialwissenschaftlichen Fragen.
Einen ersten Überblick zur Arbeit der Professur gibt das Landespflege-Faltblatt
(1,5 MB Acrobat).
Erfolgreiche Auftaktveranstaltung im DBU-Projekt "Historische Parkwälder"
Im Schloss Sigmaringen der Fürsten Hohenzollern wurde das Projekt "Erhaltung historischer Wälder durch die Sensibilisierung zentraler Akteure – Modellhafter und nachhaltiger Umgang mit bedeutsamen Kulturlandschaften am Beispiel von Parkwäldern" im Beisein der Förderstiftung und der Projektpartner im Rahmen der Auftaktveranstaltung begonnen. Referenten aus den Bereichen Denkmalpflege, Naturschutz und der Forstwirtschaft lieferten in Ihren Vorträgen projektrelevante Impulse und plädierten für eine integrative und konstruktive Zusammenarbeit aller Akteure. Eine Exkursion durch die Fürstliche Parkanlage Inzigkofen am Nachmittag zeigte erste beeindruckende Erkenntnisse zu diesem Modellprojekt. Das Veranstaltungsprogramm, Bilder zur Veranstaltung und weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projekthomepage.
Neuerscheinung: Historische Terrassenweinberge
(18.04.13) Demnächst erscheint in der Schriftenreihe der Bristolstiftung das Buch „ Historische Terrassenweinberge: Baugeschichte, Wahrnehmung, Erhaltung“. Die beiden Herausgeber Werner Konold und Claude Petit präsentieren in diesem Band Methoden und Ergebnisse des transdisziplinären Forschungsprojektes „Historische Weinberge – Winzer, Denkmalpflege und Naturschutz auf einem gemeinsamen Weg“. Die Autoren erläutern darin die Problematik der Terrassenweinberge, liefern eine umfassende Aufarbeitung historischer Literatur zur Bau- und Arbeitsgeschichte, gehen auf die Nutzung der Ressource Holz ein, etwa für Weinbergspfähle, und stellen Instrumente zum Erhalt dieser Rebberge vor. Bestellungen und weitere Informationen sind direkt bei Haupt-Verlag möglich, ein Bestellformular finden Sie hier.
Forschungsbericht zur Anpassung an den Klimawandel online verfügbar
(11.03.13) Ein regionalspezifisches Indikatorensystem zur Evaluation von Anpassungsstrategien an den Klimawandel wurde von der Professur für Landespflege modellhaft im Forschungsprorojekt Klimopass für ein vom Feldberggipfel entlang der Dreisam bis zur Rheinaue reichendes entwickelt. Einbezogen sind die in diesem Modellraum wichtigsten Handlungsfelder Land-, Forst und Wasserwirtschaft, Naturschutz, Bodenschutz, Siedlungen und Verkehr, Tourismus sowie die menschliche Gesundheit. Neben Literatur wurden vor allem Interviews mit regionalen Experten ausgewertet, um die bisherigen Auswirkungen von Wetter und Klima herauszuarbeiten, Gefährdungen und Chancen durch den Klimawandel und bestehende oder geplante Anpassungsmaßnahmen aufzuzeigen. Die Autoren Peter Wattendorf, Frank Philipps, Petra Höldin und Werner Konold stellen in der Studie für jedes Handlungsfeld jeweils einen Satz von Klimawandel- und Anpassungs-Indikatoren zur Diskussion. Der Bericht „Entwicklung eines Konzepts zum Monitoring von Klimafolgen und Anpassungsmaßnahmen für einen Modellraum in Baden-Württemberg“ (21MB) ist auch auf dem Fachdokumente-Server der LUBW abrufbar. Das Modellprojekt wurde im Rahmen des Forschungsprogramms Klimopass 2 gefördert. Weitere Informationen finden Sie hier.
Waldnaturschutz und Klimawandel: Ergebnisse aus Forschungsprojekt als Buch erschienen
(05.03.13)
Die Herausforderungen des Klimawandels für Naturschützer, Waldbewirtschafter und die Wald- und Naturschutzpolitik in Deutschland bildeten Gegenstand des FuE-Vorhabens „Wälder und Klimawandel – Künftige Strategien für Schutz und nachhaltige Nutzung“, das gemeinsam von der Professur für Landespflege und der Professur für Forst- und Umweltpolitik bearbeitet wurde.
Das in der BfN-Schriftenreihe Naturschutz und Biologische Vielfalt erschienene Buch fasst die Ergebnisse des Forschungsprojekts zusammen und gibt Empfehlungen für die zukünftige Berücksichtigung des Klimawandels in der Waldnaturschutzpolitik und -praxis in Deutschland. Die Autoren der Landespflege, Mirjam Milad, Harald Schaich und Werner Konold, betonen darin die Stärkung der Resilienz von Mensch-Umwelt-Systemen und die Bedeutung der Vielfalt – einerseits der biologischen Vielfalt, andererseits der Vielfalt im Handeln der Akteure – für die Entwicklung des Waldnaturschutzes im Klimawandel. Bestellungen sind direkt über den Verlag möglich. Die wichtigsten Empfehlungen aus dem Projekt für Politik und Praxis sind zusätzlich in einer Broschüre erschienen.
Lennart-Bernadotte-Preis für Mitarbeiter der Professur für Landespflege
(07.01.13) Herr Dr. Claude Petit erhielt am 24. November 2012 den Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege für seine Dissertation „Entstehungsgeschichte und Bausubstanz historischer Terrassenweinberge, ihre Wahrnehmung und Perspektiven für ihre Erhaltung“, die er im Rahmen des Projekts zum Erhalt historischer Terassenweinberge an der Professur für Landespflege bearbeitete. Der Preis wurde im Beisein von Graf Björn von Bernadotte von der Vorsitzenden der Lennart-Bernadotte-Stiftung, Frau Prof. Dr.-Ing. Dagmar Schipanski, überreicht. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Werner Konold. Der Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege ging dieses Jahr bereits zum dritten Mal an einen Mitarbeiter der Professur für Landespflege. Lesen sie mehr dazu in der Pressemitteilung.
Expertenbericht
zur Umsetzung von REDD+ - Berücksichtigung von Biodiversität und Bevölkerung sind Schlüssel zum Erfolg!
(23.11.12)
Kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde der Klimarahmenkonvention (UNFCCC) in Doha/Katar vom 26. November bis 07. Dezember 2012 haben etwa 60 internationale Forscherinnen und Forscher einen umfassenden Bericht zum Erreichen von Klimaschutzzielen durch REDD+ (Reduzierung von Emissionen aus Entwaldung und Walddegradierung) vorgelegt. Fazit ist, dass diese Ziele auf lange Sicht nur unter Berücksichtigung der Artenvielfalt im Wald und unter Wahrung der Rechte und Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung erreicht werden können. Christine Schmitt ist als leitende Autorin am Bericht beteiligt und hat sich vor allem mit der ökologischen Auswirkung der REDD+ Maßnahmen beschäftigt.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.
Buchveröffentlichung zum Thema soziale und kulturelle Werte von Schutzgebieten
(19.11.12) Im kürzlich in der Schriftenreihe der Bristolstiftung erschienenen Buch „Das Paradies auf Erden?“ untersuchen die Autoren Sebastian Schwab, Monica Zecca und Werner Konold am Beispiel des Val Grande-Nationalparks, welche sozialen und kulturellen Werte alpine Wildnisgebiete für die Besucher haben. Anhand von Hüttenbucheinträgen wird die Bandbreite der sozialen und kulturellen Bedeutungen des Schutzgebietes aufgezeigt. Diese ermöglichen tief greifende Einblicke darin, wie Natur, Landschaft und die «Wildnis» des Val Grande-Nationalparks wahrgenommen werden. Ferner liefern die Hüttenbücher Informationen über die Zufriedenheit mit den Wegen, der Beschilderung, den Unterkünften und dem Parkmanagement, aber auch darüber, wie Urlauber die touristische Nutzung des Wildnisgebietes wahrnehmen.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.
Arbeitskreis der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu Gast am Institut für Landespflege
(26.10.12) Im Rahmen eines Vor-Ort-Termins in Südbaden war am 16.10.2012 der Arbeitskreis Ländlicher Raum und Verbraucherschutz der Baden-Württembergischen Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zu Gast am Institut für Landespflege der Universität Freiburg. Thema des Abgeordnetengesprächs mit zahlreichen Bürgermeistern, Experten und Verwaltungsvertretern war die Entwicklung des Ländlichen Raum in Baden-Württemberg und Möglichkeiten der Regionalentwicklung. Unter dem Vorstitz der MdLs Markus Rösler und Bernd Murschel wurden auf der Grundlage von Vorträgen durch Harald Schaich, Manfred Walser ( IMP-HSG, Universität St. Gallen), Ingrid Engelhardt ( LQN LEADER) und Mike Münsing (Bürgermeister Stadt Münsingen) die Situation des Ländlichen Raums, Möglichkeiten der Regionalentwicklung und die künftige Förderpolitik des Landes Baden-Württemberg in diesem Bereich diskutiert. Die Badische Zeitung berichtete über die Veranstaltung mit der Überschrift "Gemeinden müssen bald um Bewohner kämpfen" in ihrer Ausgabe vom 26.10.2012.
Buchveröffentlichung zu Resilienz und Kulturlandschaften
(23.10.12) Eine neue Perspektive auf Landschaftswandel bietet ein soeben bei Cambridge University Press erschienenes Buch, das von Claudia Bieling und dem ehemaligen Institutsmitarbeiter Tobias Plieninger herausgegeben wurde. Es führt die Ansätze der Resilienz- und der Kulturlandschaftsforschung zusammen. In Beiträgen namhafter Autoren werden konzeptionelle Hintergründe diskutiert und anhand von Fallstudien aus Europa, aber auch Afrika, Lateinamerika und Australien weiterentwickelt. Mehr Informationen finden Sie hier.
Einladung zum 2. Workshop im BfN Projekt "BiKliTour"
(22.10.12) Am 21. November .2012 veranstaltet das Institut für Landespflege der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam mit dem Naturschutzzentrum Südschwarzwald den zweiten Workshop des vom BfN geförderten Forschungsprojekts "Tourismusregionen als Modellregionen zur Entwicklung von Anpassungsstrategien im Kontext Biologische Vielfalt, Tourismus und Klimawandel" im Haus der Natur am Feldberg. Thema des Workshops: „Zwischen erhöhtem touristischen Nutzungsdruck und Schutzbemühungen zur Sicherung der Biodiversität unter dem Eindruck des Klimawandels – Lösungsstrategien für eine komplexe Herausforderung in den Hochlagen des Feldbergs und Belchens“. Nähere Informationen zum Inhalt und Ablauf des Workshops finden Sie hier.
Anmeldung bis spätestens 14. November 2012.
Abschluss INTERREG-Projekt zu alten Obstsorten am 7. Oktober in Wyhl
(26.09.12) Am 7. Oktober findet in Wyhl das Apfelfest des Kreisverbandes Obstbau, Garten und Landschaft (KOGL Emmendingen e.V.) statt. Die Veranstaltung bietet zugleich den Rahmen für den Abschluss des INTERREG-IV-Projekts Erhaltung traditioneller Obstsorten am Oberrhein , in welchem das Institut für Landespflege seit 2009 mitwirkt. Das Projekt wurde am Institut von Manuel Oelke bearbeitet und bietet bei der Abschlussveranstaltung neben einer Ausstellung verschiedener Apfelsorten und Informationen rund um das Thema Obstbau und -sorten auch kulinarische Genüsse, wie frisch gepressten Apfelsaft. Die Veranstaltung findet von 11–18 Uhr in der Wyhler „Gemeindescheune“ (gegenüber der Kirche) statt, alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Weitere Informationen sind auf der Projekthomepage bereitgestellt.
Opfinger Beerentag am 24.06.2012
(14.06.12)
Das Institut für Landespflege ist zusammen mit weiteren Partnern aus dem INTERREG-IV-Projekt 'Erhaltung traditioneller Obstsorten am Oberrhein' am 24.06. mit einem Stand auf dem Opfinger Beerentag vertreten. Besucher können sich hier von 10-16 Uhr über Beerenkulturen sowie allgemein über traditionelle Obstsorten der Region informieren.
Weitere Infos zum Beerentag finden sie auf den Seiten des INTERREG-Projekts.
Wir freuen uns über Ihr Kommen!
Institut für Landespflege erforscht Hutewald auf der Schwäbischen Alb
(11.06.12) Im Projekt „Anthropogen induzierte Biodiversität“ findet gerade durch den Bearbeiter Mattias Rupp die erste Phase der Datenaufnahme statt. Während der Arbeiten im Hutewald bei Deggingen gab es eine Begehung der Projektfläche mit den Akteuren vor Ort wie dem Bürgermeister, Mitarbeitern des Regierungspräsidiumd Stuttgart, des Forstamtes, dem Schäfer und Vertrern der Presse. Den danach in der Südwest-Presse publizierten Artikel "Der Wald als Schafweide" können Sie hier nachlesen.
Das Laserscanning im Dienste der Kulturlandschaftsforschung
(16.05.12) Im Rahmen der Vortragsreihe des Freiburger Institutes für Paläowissenschaftiche Studien wird Benoît Sittler am Dienstag, den 22. Mai 2012 über seine Erfahrungen beim Einsatz von Lidar zur Erforschung mittelalterlicher Agrarlandschaften referieren.
Dieser öffentliche Vortrag mit dem Titel "Das Laserscanning als neue Methode im Dienste der Archäologie - Einblicke in die Untersuchung mittelalterlicher Altlandschaften"
findet im KG I - Hörsaal 1021 um 18.00 Uhr ct. statt.
Die Abbildung zeigt einen Laserscan aus dem Gebiet Herbsheim (Elsaß) mit Wölbäckern unter Wald und Ackerbergen (Quelle: P.A.I.R.-Selestat)
Wissenschaftler des Instituts veröffentlichen Policy Paper bei Conservation Letters
(08.05.12)
In einem Beitrag , der am 4. Mai 2012 in der renommierten Fachzeitschrift Conservation Letters erschienen ist, plädiert ein Autorenteam der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, des Instituts für Landespflege der Universität Freiburg und des Ecologic Institut dafür, die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union als Instrument zur Sicherung von Ökosystemleistungen weiterzuentwickeln. Dem Autorenteam, das sich aus der interdisziplinären Forschungsgruppe Ökosystemleistungen rekrutiert, gehören mit Dr. Harald Schaich und Dr. Claudia Bieling auch zwei wissenschaftliche MitarbeiterInnen des Instituts für Landespflege der Universität Freiburg an. Mehr Informationen und den Link zu dem Artikel finden Sie in der Pressemitteilung.
Prof. Konold von Bundesumweltminister Röttgen erneut in MAB-Nationalkomitee berufen
( 02.04.2012) Das deutsche Nationalkomitee für das UNESCO-Programm "Der Mensch und die Biosphäre" (MAB) ist nach seiner Neuberufung durch Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen am 28. März in Berlin erstmals zusammengetreten. Ihm gehören 16 Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Naturschutzpraxis an, darunter auch der Leiter des Insituts für Landespflege Prof. Dr. Werner Konold. Röttgen dankte den Mitgliedern des Nationalkomitees für ihre Bereitschaft, ehrenamtlich für die Umsetzung des UNESCO-Biosphärenreservatskonzepts in Deutschland tätig zu sein. Zugleich betonte der Bundesumweltminister die Entwicklungschancen, die Biosphärenreservate Mensch und Natur gleichermaßen bieten. Weitere informationen zur Neuberufung des MAB-Nationalkomitees finden sich in der Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums.
Einladung zum 1. Workshop im BfN Projekt "BiKliTour"
(30.03.12) Am 19.04.2012 veranstaltet das Institut für Landespflege der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg den ersten Workshop des vom BfN geförderten Forschungsprojekts "Tourismusregionen als Modellregionen zur Entwicklung von Anpassungsstrategien im Kontext Biologische Vielfalt, Tourismus und Klimawandel" im Uni-Haus Schauinsland. Im Rahmen des Workshops möchten wir gemeinsam mit Ihnen zunächst anhand allgemeiner Leitfragen das Themenfeld Biodiversität-Klimawandel-Tourismus reflektieren und in einem weiteren Schritt konkrete Strategien und Handlungsmöglichkeiten für die Region Südschwarzwald diskutieren.
Anmeldung bis spätestens 16. April 2012 per E-Mail an linda.heuchele@landespflege.uni-freiburg.de. Den Tagungsflyer mit näheren Informationen erhalten sie hier.
Culterra-Band "Bewertung des Landschaftsbildes im Landkreis Zlin in Tschechien" erschienen
(15.03.12) Im kürzlich erschienenen Culterra Band 59 analysiert Kristina Langarová verschiedene Methoden zur Bewertung des Landschaftsbildes anhand einer Fallstudie in Tschechien. Der Band ist aus der Dissertation der Autorin am Institut für Landespflege entstanden. Einen inhaltlichen Überblick gibt das Vorwort und das Inhaltverzeichnis. Der Band hat 196 Seiten und kann zum Preis von 20 € bei Frau Winkler bestellt werden.
Neuer Web-Auftritt des INTERREG-Projekts „Erhaltung traditioneller Obstsorten am Oberrhein“
( 01.03.2012) Das INTERREG-Projekt „Erhaltung traditioneller Obstorten am Oberrhein“, das am Institut für Landespflege von Manuel Oelke bearbeitet wird, präsentiert sich in neuem Gewand: Auf der neuen Projekthomepage informieren die 14 Projektpartner aus der Pfalz, dem Elsass und Baden über ihre gemeinsamen Ziele und Aktivitäten rund um das Thema Erhaltung alter Obstsorten. Auf den neu gestalteten Webseiten werden zudem Veranstaltungen und Termine in der Region angekündigt sowie interessante Projektergebnisse vorgestellt. Schauen Sie doch mal vorbei!
Weitere ältere Meldungen finden sich im Archiv.
|